Schnipp schnapp

Mein Haar ist kurz, boblang, tolles Gefühl, draußen im Wind und in der Sonne saß ich, bekam neuen schönen Schnitt, nach einem Jahr und 3 Monaten das erste Mal wieder, eine Kehrschaufel voller Haare landete im Buschgestrüpp hinterher. Ich habe das Gefühl, vieles so abgeschüttelt nun zu haben, ich wusste schon lange, mein Haar wird nicht voller , es muss ab, und als Dank bekam meine Meisterin ein blaues Leinenset, frisch gesäumt, gemangelt, sie freute sich .Damit hatte sie nicht gerechnet. Aber ich finde es so toll, dass sie zu mir kommt, da ich in Friseursalons nicht gut Luft bekomme.

Kräuterbutter

Aus der Gemüseabteilung brachte ich mit, Estragon, Dill. Im Gewächshaus waren Bronzefenchel und Petersilie und Schnittlauch, an der Hausaufgaben Oregano, im Kübel Thymian und Bohnen Kraut. Dazu unter Buschwerk Bärlauch. Ich nahm reichlich die Blattpetersilie, auch die Stängel, sas andere dosierte, nun alles auf einem Brett mit großem Messer fein geschnitten. In einer Glasschüssel ca 125g weiche Butter, dazu eine Prise Salz, nun alles verkneten und zu einer Rolle formen. In Backpapier einschlagen, über Nacht kaltstellen.

Heute briet ich Lachs in Olivenöl, dazu kam etwas Ingwer, ein Teelöffel Zitronensaft. Wenden, Deckel schließen, nicht zu kurz, nicht zu lang garen, ich mag aber keinen rohen Fisch aus der Pfanne. Zum Schluss Deckel öffnen, eine Scheibe Kräuterbutter kurz schmelzen.

Beilage, Gemüsetopf auch kurze Garzeit, Spitzpaprika, Schalotte, Ingwer, Knoblauch, eine Möhre, eine Kartoffel, Spitzkohl, feine Streifen, schwarzer Pfeffer, Curry, Kümmel, Kreuzkümmel,.. scharf Gewürze wie Chilis vertrage ich nicht mehr. In Öl anbraten, dann eine Tasse Wasser dazu.

Das ist lecker!

Ich finde das Aroma der frischen Kräuter sind in der Butter ideal gespeichert, das schmeckt auch zu Vollkornbrot und Quark.

Keine Bilder, also mein Tipp viele Ecken mit Kräutern, und dann immer guten Vorrat an Frischem Gemüse, das lagerfähig ist, ich nehme auch gerne feuchte Tücher. Mein Hit Spitzkohl, Spitzpaprika, Fenchel.

Hör..

genau hin, zwar gälischer Text, aber es geht um eine junge Frau, die vor Kummer und Not ihren “ rock“ oder Wocken mit Flachs , ihr „reel “ oder Haspel, spinningwheel verkauft. Ich kannte das Lied nicht, es muss eine alte Weise sein..Und recherchiere nun weiter, gälischer Text, es berührt, so verzweifelt, verlassen zu sein dass man sich dazu entschließt.. Welche spinnende Frau trennt sich davon? Hier eine moderne Version, an meinem Geburtstag veröffentlicht, wie ein Signal an mich, pass auf dich auf.

Und hier der Text

Steek – steeking

Ja ein merkwürdiger Begriff für nicht-fair-isles-Strickerinnen, aber es bedeutet nichts anderes, als dass man einen breiten Streifen extra mitschicken, der gesichert wird, dann aufgeschnitten.

So kann man ohne Armlöcher in der Runde stricken, dann kann man so auch Strickjacken in der Runde stricken, später vorne aufschneiden. Man sollte Wolle verwenden, die sich anbieten lässt.

Ich probiere nun eine Technik , wo ich gleich mit angestrickten Streifen innen und außen einen schönen Rand stricke . Ich mag nicht die Methode mit der Häkelnadel, lieber mit der Stricknadeln viele Maschen aufnehmen und dann die Anzahl halbieren.

Im Youtube Film ist eine Weise dargestellt, ich verändere sie aber noch. Es dauert, schnell ist das nicht, aber mir gefällt das besser als mit der Nähmaschine die Kanten zu sichern.

Bin gespannt, wie es am Ende wird!

Testkochen und Essen

Ich holte mir regional angebaute Kartoffeln und wusste gleich, die möchte ich auch anbauen, zwar nur einige, doch nun wähle ich davon die 10 kleinsten heraus, lasse sie etwas vorkeimen und dann setze ich sie in den Kompost vom Grasschnitt, da habe ich viel liegen in Hügeln, der ist gerade ideal dafür. Danach lege ich große Zweige vom Heckenschnitt drüber, damit die Rehe sie nicht fressen. Bin gespannt ob der Versuch klappt. Ich finde seltene Sorten auch interessant, aber ich mag lieber moderne Sorten.

Jedenfalls das Testessen klappte, so lecker mit einem Esslöffel Sahne und Salz, Ich möchte einfach Vielfalt auf dem Hofgelände. Dort können dann auch in der Hecke daneben auch spöter Kürbis und StangenBohnen ranken, mal schauen, ob es dann im Herbst wieder überraschende Ernten gibt,

So entdeckte ich, dass das Lungenkraut in den Blüten sehr gerne weiterhin von den Hummeln angeflogen wird, aber auch die geschenkte Skarbiose, das sind dann Pflanzen, die ich hier weiter teile, auspflanzen werde. So werde ich die Brennnessel etwas verdrängen in den Strauchrosen.

An der Mauer entwickelt sich der Oregano wieder prächtig, heute das abgeblühte vom Vorjahr weggezupft, so einfach geht es auch.

Dieses Jahr zuhause

sein, nicht verreisen wollen, das habe ich mir vorgenommen, den Norden genießen .

Und das mache ich nun positiv, nun wird gesäht, gepflanzt, umsorgt, freue mich auf meine Gartenzeit, wobei große Bereiche wild bleiben . Und wo Kulturpflanzen sind, muss ich Zäune setzen.

Heute früh eine schwangere Reh Ricke knabberte bei der Fasanenfutterstelle, ah ! dann wird es hier auch Kitze geben. Wie gut, dass hier keine Hunde sind .

So blüht es, und wieder einen Kübel bepflanzt, zum WE vielleicht Frost, aber dann eben abdecken,

dazu ziehe ich nun auch vor, nachdem eine Tochter so viel vorbereitet hatte mit Kulturen im Gewächshaus, auch sie hat Freude dran..

Da stehen nun viele Töpfe, es ist so schön, dort zu schauen, gießen, lüften, bin wieder geerdet.

Mangold war im Baumarkt bei vielen Ständen ausverkauft, aber ich fand bunten Mangold bei Rewe, dafür im Baumarkt kleine Lavendelpflanzen, die setzte ich zum Geburtsblumengeschenk dazu.

Aber von Nord kalter Wind, noch blüht die Mirabelle, mal schauen…

Was gibt zu essen

Mein Hit selbermachen, frisch gekocht,

Erst gab es Maishuhn, davon Brust 2 Tage lang, dann Risotto mit der Brühe, das restliche Geflügelfleisch zu Salat mit Ananas. Immer viel Gemüse dazu.

Heute gab es selbst gemachten Fleischsalat. Die gekauften mag ich nicht mehr so gerne, zu viel was nicht nötig ist, wird zugesetzt Mayonnaise kann ich selber machen aber bei einer Person steht sie dann zu lange, bin vorsichtig wegen des Ei drin, daher gekauft.

Mein Rezept

Eine Packung Fleischwurst in Scheiben in Streifen schneiden, das geht auch mit anderem oder Käse, Ei

Ein Esslöffel Zitronensaft, ein Esslöffel Mayonnaise, 2 eingelegte Gurken, eine halbe Schalotte , zwei Radieschen, etwas Gurkenwasser, ein wenig Sahne. Das über das Fleisch kippen, einmal rühren, kaltstellen, erweitern mit Apfel, Salat, Birne Porree, frischen Champignons kurz vor dem Servieren, … was man mag. So stimmt das Verhältnis, viel Gemüse, ich mag gerne frische Petersilie…

Es ist alles so ungewiss

Ich schickte euch Bilder von der Nordsee, wir haben sie schon ganz anders erlebt, nun werden überall höhere und abgeflachte Deiche gebaut, die man nochmal erhöhen kann, um die Wellen zu stoppen.

Aber Japan konnte es nicht beim Tsunami, und nun entwickelt sich dort nach vorherigen leichteren Covid19 Wellen ein wohl sehr heftige, wie auch in Indien, alles nur einige Flugzeugstundenvon uns entfernt, und die Tests sind ein Witz, sehr wenig Sicherheit, eigentlich müsste das Fliegen eingestellt werden…aber wer mag noch klare Entscheidungen treffen, Olympiade auch bisher nicht in Frage gestellt, ich begreife die Halbherzigkeit zu Beginn einer Welle nicht, da kann man es noch stoppen,…

Lest den Artikel..

Es werden noch viele Wellen zu befürchten sein, lernen wir, wie mit Deichbau, dagegen gewappnet zu sein.

Aber alle hoffen nur es geht vorbei, es geht nie vorbei, es bildet eher neue Mutationen,so wie die Stürme rund um die Welt neue Flutwelle aufrüsten, nur wir wollen kein Warnsystem, man kritisiert nur Lauterberg und Co..

Hier der Artikeltext aus der Morgen Post

Während Europa gerade mit voller Wucht von der dritten Welle der Corona-Pandemie überrollt wird, ist Japan einen traurigen Schritt weiter. Hier nimmt gerade die vierte Welle an Fahrt auf. Experten fürchten: Sie könnte größer als alle vorherigen werden – auch, weil Impfungen womöglich nicht helfen.

Gut 100 Tage sind es noch, bis in Tokio die Olympischen Sommerspiele starten. Wegen Corona wurden sie von 2020 auf dieses Jahr verschoben – und sollen trotz aller Bedenken in jedem Fall stattfinden, wenn auch ohne ausländische Zuschauer. Allerdings: Ein neuer Anstieg der Corona-Zahlen bereitet den Behörden große Sorgen.

Corona-Mutation grassiert vor allem in Osaka und Umgebung

„Die Situation in Osaka macht uns besonders Angst“, sagte Japans Impf-Minister Taro Kono jüngst dem US-Sender CNBC. In der 8,8 Millionen Einwohner-Präfektur im Süden der Hauptinsel wurden am Mittwoch 878 neue Corona-Fälle binnen 24 Stunden gemeldet – was Gouverneur Yoshimura Hirofumi veranlasste, sofort den medizinischen Notstand auszurufen. Nie zuvor waren in Osaka derart hohe Werte registriert worden.

Deshalb gelten nun strengere Regeln: „Ich möchte alle Einwohner bitten, auf das unnötige Verlassen ihrer Wohnungen zu verzichten“, appellierte Hirofumi auf einer Pressekonferenz. „Das Gesundheitssystem ist in einer sehr angespannten Situation“. Clubs, Bars und Restaurants müssen nun um 20 Uhr schließen, für Gäste und Angestellte gilt Maskenpflicht – außer beim Essen und Trinken. Karakoebars dürfen gar nicht öffnen. Firmen müssen die Präsenz-Arbeitszeit ihrer Mitarbeiter reduzieren. Auch der olympische Fackellauf in Osaka wurde abgesagt

Angst vor der vierten Welle in Japan: „Sie wird größer“

Bislang war Japan glimpflich durch die Pandemie gekommen. Einen Lockdown mit Ausgangssperren, geschlossener Gastronomie und Co. wie etwa in Deutschland gab es nie. Knapp 500.000 der gut 126 Millionen Japaner haben sich bisher angesteckt – die mit Abstand meisten während der dritten Welle von November bis Februar. Die Wellen im vergangenen Frühjahr und Sommer verliefen recht flach. Nun rollt aber die vierte Welle – und: „Sie wird größer“, sagte Regierungsberater Koji Wada von der Uni für Gesundheit und Soziales in Tokio zur Nachrichtenagentur Reuters.

Schuld ist eine gefährliche Corona-Mutation namens E484K. Sie wurde zuvor schon bei der britischen und der südafrikanischen Variante festgestellt und „es ist nahezu sicher, dass sie mit hoher Übertragungsgeschwindigkeit grassiert und hochansteckend ist“, so Gouverneur Yoshimura. Derzeit frisst sich die Japan-Mutation genannte Variante hauptsächlich durch Osaka und Umgebung – doch Offizielle sind alarmiert, dass sie sich bald auch in der Olympia-Stadt Tokio breit macht.

So kommen die hohen Mutationszahlen zustande

Warum aber die hohen Fallzahlen in Osaka? Wie die Zeitung „The Japan Times“ notierte, gibt es bislang noch keine schlüssige Erklärung. Der Infektiologe Yuji Fujikura vermutet, dass der wegen der dritten Welle verhängte Ausnahmezustand mit einschränkenden Maßnahmen in Osaka früher als anderswo aufgehoben worden sei, habe ab 1. März „zu sehr viel mehr Mobilität“ geführt. So habe sich die Mutation schnell ausbreiten können.

Zudem führt Osaka im Gegensatz zu anderen Präfekturen laut „Japan Times“ mehr Genomsequenzierungen durch – wodurch Mutationen überhaupt erst entdeckt würden.

Experten mahnen zur Eile beim Impfen

Problematisch ist der Ausbruch vor allem, weil es Hinweise gibt, dass Impfstoffe gegen die Japan-Mutation nicht oder nur wenig wirken. Studien hatten zuvor bereits gezeigt, dass E484K-mutierte Viren gegen Vakzine teils resistent sind. Massimo Andreoni, Direktor der Italienischen Gesellschaft für Infektions- und Tropenkrankheiten, sagte zur Nachrichtenagentur Ansa, angesichts der Situation in Japan „wäre es sinnvoll, ein Flugverbot in Betracht zu ziehen, um die weitere Verbreitung dieser und anderer Varianten zu verhindern.“

Ohnehin ist Japan beim Impfen im Vergleich sehr langsam. Laut CNBC sind bislang gerade einmal 1 Prozent der Japaner immunisiert. Dabei wäre das im Kampf gegen die Mutation so wichtig: „Das ist jetzt ein Wettlauf gegen die Zeit“, so Andreoni. „Je mehr das Virus zirkuliert, desto mehr neigt es dazu, sich zu verändern und neue Varianten hervorzubringen. Die einzige Strategie besteht daher darin, die Zirkulation zu bl…… „