Das war zu erwarten

Auf Sylt gab es nach Testung kleine Unruhe, aber nun kehren alle Schulkinder und Kita Kinder bald wieder in Präsenszeit zurück, wie gut, dass man gleich die Ursache fand, wur alle sind so froh mit den wenigen Erkrankungen, die man gleich herausfindet, wer gar schon unter 30 um 30 Inzidenzwert über Monate

Aber dann kommen in großen Scaren die Urlauber, die meinen hier ist rechtsfreier Raum, und Gastronomen ebenso,schon bei der Anreise nerven sie so!!

Das steht in der Zeitung dazu

( und dazu ist nichts hinzuzufügen, genauso tickt ein bestimntes süchtiges Klientel, die meinen , sie bestimmen die Regeln, endlich gab es Gegenwind von den Behörden und Verbänden)

„.. Wüste Beschimpfungen gegen das Ordnungspersonal und zahlreiche Verstöße auf Sylt: Minister Bernd Buchholz schlägt Alarm.

shz.de

von Annika Kühl und llse Buchwald
12. Mai 2021, 18:05 Uhr

SYLT | Ausgerechnet die Gastro-Szene der Tourismus-Hochburg Sylt gerät gleich zu Beginn des Tourismus-Neustarts in den Fokus der Ordnungsbehörden. Vergangene Kontrollen des Ordnungs- und Gesundheitsamtes beförderten in einzelnen Betrieben nach Informationen des Kreises Nordfriesland eklatante Mängel zu Tage. Auch der Dehoga Sylt spricht in einem Brief an seine Mitglieder von „erheblichen Verstößen“.

Weiterlesen: Dehoga Sylt ermahnt Mitglieder zur Einhaltung der Regeln

„In den letzten Tagen haben zahlreiche Kontrollen durch das Kreis-Gesundheitsamt und das Sylter Ordnungsamt stattgefunden“, heißt es in dem Brief, der shz.de vorliegt. „Es ist eindeutig, dass gerade auf Sylt erhebliche Verstöße begangen wurden, vor allem wurden zu geringe Abstände in den Gasträumen festgestellt. Zusätzlich wurde den Mitarbeitenden der Kontrollorgane mit respektlosem Verhalten begegnet.“Es ist eindeutig, dass gerade auf Sylt erhebliche Verstöße begangen wurden, vor allem wurden zu geringe Abstände in den Gasträumen festgestellt. Zusätzlich wurde den Mitarbeitenden der Kontrollorgane mit respektlosem Verhalten begegnet.

Brief des Dehoga Sylt an die Mitglieder

Auf Nachfrage bestätigte der Kreis Nordfriesland: „Bei Kontrollen an zwei Wochenenden auf Sylt fielen 19 Gastronomen auf, die gegen die Regeln verstoßen haben“, so Sprecher Hans-Martin Slopianka. Kleinere Verstöße, zum Beispiel zu nah beieinander stehende Tische, die sofort behoben wurden und auch bei Nachkontrollen behoben blieben, seien nicht geahndet worden. „Einige Gastronomen jedoch sind an beiden Wochenenden mehrmals aufgefallen und hatten Missstände trotz Aufforderung nicht behoben, was bei Nachkontrollen festgestellt wurde“, sagte Slopianka.

Kein oder kein vollständiges Hygienekonzept


Größtenteils seien Hygienemaßnahmen, vor allem das Abstandsgebot und die Sperrstunde, missachtet worden. Und: „Viele Betriebe haben kein oder kein vollständiges Hygienekonzept“, teilte der Kreissprecher mit. Die Ordnungswidrigkeitenverfahren seien noch nicht abgeschlossen, „aber den Gastronomen drohen Bußgelder im vier- bis fünfstelligen Bereich.“

Auch den vom Dehoga angemahnten respektlosen Umgang bestätigt der Sprecher: „Unsere Teams wurden bei den Kontrollen in einigen Gastronomiebetrieben von Gästen sowie Inhabern beleidigt und beschimpft. Die Kontrollen und Auflagen stießen bei manchen Mitbürgern eher auf Unverständnis, als dass die Modellregion als Chance wahrgenommen worden wäre, ein Stück weit zur Normalität zurückzukehren.“Unsere Teams wurden bei den Kontrollen in einigen Gastronomiebetrieben von Gästen sowie Inhabern beleidigt und beschimpft.

Hans-Martin Slopianka, Sprecher des Kreises Nordfriesland

Der Dehoga Sylt findet in seinem Schreiben deutliche Worte: „Einige wenige Kollegen, die die Spielregeln missachten, dürfen nicht die gesamte Modellregion gefährden.“ Eine negative Darstellung der Missstände in der Presse schade der gesamten Tourismusregion und Sylt mit all seinen Akteuren.

Am Mittwoch zeigte sich Tourismusminister Bernd Buchholz über die Vorgänge in einigen Sylter Gastronomiebetrieben sehr verärgert. Auch er kündigte weitere Kontrollen an, speziell in den Betrieben, die bereits auffällig geworden sind. Und sollten Unregelmäßigkeiten festgestellt werden, „können auch Ordnungsgelder bis zu 20.000 Euro verhängt werden“, machte Buchholz deutlich. „Wir können uns keine schwarzen Schafe leisten, die meinen, sie brauchten sich nicht an die Regeln zu halten, und damit den Tourismus im ganzen Land gefährden.“

Landespolizei verstärkt auf Sylt im Einsatz

Der Landrat von Nordfriesland und die Behörden hätten seine volle Unterstützung bei den Kontrollen, auch die Landespolizei werde auf Sylt im Einsatz sein, so der Minister weiter. „Wenn es sein muss, werden wir Betriebe schließen.“

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Mehrere Quellen aus gut informierten Kreisen hatten gegenüber shz.de geäußert, dass auch einige große Betriebe angemahnt worden sein sollten. Zu dem Gerücht, dass es beispielsweise in der Sansibar Verstöße gegeben haben sollte, wollte sich Buchholz nicht äußern: Er wolle keine Namen nennen. Auf Nachfrage sagte Sansibar-Chef Herbert Seckler: „Es hat nicht eine Beanstandung gegeben.“ Das Gesundheitsamt kontrolliere regelmäßig und sei mit den Maßnahmen in der Sansibar zufrieden gewesen.“““

Und morgen ist der richtige Sauftag, das erlebte ich schon mal auf normalen Campingplatz nichtsahnend an der Ostsee, grölen, Besäufnis, einfach nur eklig.

Ich begreife nicht, warum gerade zu Himmelfahrt, das ist doch völlig anderer Anlass, warum Alkohol unmässig saufen, da ist doch dieser schöne Tag kaputt, wir machten möglichst Familienradtour und Pfingsten war Montag der Mühlentag, mit Gottesdienst, schönen Vorführungen, altem Handwerk, Brot KAFFEE Kuchen. draußen.. so nett immer….Auch das fehlte schon im letzten Jahr,,,also werde ich mir was ausdenken müssen. .

Mir geht es besser, aber das später….

Muße

Damit tue ich mich noch schwer, aber Nichtstun ist auch wichtig, die Gedanken brauchen diese Pause, sonst wird man rastlos, eine typische seelische Erkrankung von älteren Bauersfrauen, die immer parallel mehrere Arbeiten bewältigt haben. Kinder sowieso, der Stall, der Haushalt, das Mittagessen und die Versorgung der Mitarbeiter mit Essen auf dem Feld, dazu Ersatzteile holen , wenn was kaputt war, oder einspringen, wenn ein Mitarbeiter ausfällt, oder abends noch Arbeiten des Ehepartners übernehmen, weil er mit Feld- Arbeiten unter Termindruck stand. Das war selbstverständlich, ich tat es gerne, aber man muss aufpassen, heute auch noch. Ich habe daher immer eigene Zeiten mir gegönnt, mit Ausflügen, Fortbildung, eigener Berufstätigkeit.

Nun Muttertag fand ich ganz nett, wenn Kinder den Tisch schön deckten, aber mich zum Essen ausführen, das wollte ich nie. Ich fand das ganze echt albern, wir machten lieber Familientag draus.

Zumeist war dann angesagt, Schaf, Kälber- Pferdeweide herrichten, man hatte Gänseküken geholt, die brauchten auch ihren Pass, aber ich habe auch schon die Wochen vor Pfingsten mit Stallwaschen zugebracht, hinterher war ich froh, und es war gut, aber es gab noch keine Hochdruckreiniger und Kotbretter der Hühner einweichen… da war man froh hinterher an Rapsfeldern oder blühendem Flieder zu radeln.. Doch aus der Kindheit kannte ich es, wenn die großen Heringsnetze auf der Wiese nebenan trockneten in der Sonne, das gehörte dazu.

Ich habe mir Garten verordnet, nun keimen die Erbsen auf der Fensterbank vor, später setze ich viele Zweige im Kreis, in der Mitte die gekeimten Erbsen , ein Experiment. Außerdem muss ich noch andere Saaten einpflanzen, das ist das schöne im Mai!

Es ist wunderbarer Morgen nach regenreichem Abend, der Raps duftet, es honigt , es ist tatsächlich warm, brauche nicht heizen sondern lüften ist angesagt, frischer Meereswind,

Und daher ich werde spöter radeln hier, wo man einfach die Seele baumeln lassen kann. Manchmal ist Alleinsein schwer, aber heute nicht, das Leben ist ein Geschenk!

Der Spinnvorgang 1

1.1. Das ursprüngliche war die Handspindel, Ausziehen, dabei unterstützt das Gewicht der fallenden Spindel. Die rotierende Spindel bringt einen Drall auf das Vorgarn, der gleicht sich dann aus auf größerer Länge, nun Stop des Drallgebens und man wickelt das gesponnen Garn auf die Spindel.

Und von neuem beginnen.

1.2. Dieser Vorgang wird auch beim großen Handrad gemacht, dabei fällt keine Spindel, bzw wird nach oben ausgezogen, sondern waagerecht hängt nun der Faden, die Spinnerin geht hin und her. Auch hier wird der Spinnvorgang unterbrochen.

1.3. Industriell wurde das dann mit der Erfindung der Spinning Jenny weiter entwickelt. Nun laufen zeitgleich mehrere Spulen in rotierende Weise, erst in eine Richtung, auch hier Ausziehen, dann Stopp und Aufwickeln mit angehobenen Faden.

Ich werde mal nach guten Filmen zu allen drei Spinn- Prozessen schauen.

1.1. Fallspindel

1.2. Great wheel

1.3. Spinning Jenny

geschafft

Diese nächste Wolldeckenweberei dauerte zu lange, aber ich brauchte Arbeitspausen, konnte mich nicht gut konzentrieren , aber nun brachte es wieder Spaß, es ist das nächste Plaid abgeschnitten.

Es tat gut , nun draußen die ersten Fransen zu drehen, es ist eine Arbeit, die ich mag.

Und nun spekuliere ich, wie das letzte Stück weben? Es gibt diverse Schußgarn- und Kettgarnreste, aber das weiß ich bald. Alles einmal in einer Reihe auslegen, dann kleine Knäule wickeln, und die Farben schön zusammenstellen, dann der Reihe nach abweben. Das Garn einmal vorher auswiegen, nach 20 cm Weben wieder wiegen, dann weiß ich, wie weit es reicht, notfalls noch weitere Streifen , also Knäule dazu legen. So klappt es immer gut , ohne die Lauflänge zu wissen.

Eintopf

Das muss nichtsdestotrotz üblicherweise Fett, schwer, altmodisch sein.

Sondern ich liebe einen Mix vieler Gemüse.

Da ich bei Kristina den neuen „Speisekammershop“ getestet habe, da darf man selber alles abwiegen und notieren, dann entweder im Laden oder an kleiner Geldkassette fair und ehrlich bar bezahlen, habe ich unterschiedliche Sachen aus dem Vorrat und von ihr.

Aber sie hat auch großen Hofladen mit normalem Verkauf.

Zuerst habe ich das Gulaschfleisch, ca 500g,  nochmal in kleine Stücke geschnitten. Dazu kam eine gewürfelte Schalotte, eine Dose  vorgekochte gewürfelte Tomaten, eine halbe Tube Tomatenmark,  2 Lauchzwiebeln, eine halbe rote Paprika,

eine halbe Aubergine in Würfeln,  nicht vorgesalzen,

eine Möhre,

ein Esslöffel Senf, ebenso  mildes Paprikapulver , schwarzer Pfeffer, Curry, Salz, Kreuzkümmel,  Chili vertrage ich nicht.

ein Esslöffel Öl,

Saft einer halben Zitrone,

4 Esslöffel meiner Mispelmarmelade,

2 l Wasser

Alles auf kleiner Stufe  90min köcheln

abschmecken mit Creme frische,

Dazu gehackte Petersilie.

Ich fülle es heiß in Gläser, Twistoff Deckel, ab in den Kühlschrank.

Es ist einfach lecker.

Das ist meine „Küchenschlacht,“ einfacher gestrickt

Und dann wird es in Gläsern im Kühlschrank kalt gestellt.

Viel besser als irgend ein Fertiggericht oder gar Tütenware.

Und unter  Johannsenhof.de findet ihr mehr.

Der Morgengruß

Als ich mich an Yoga übte, fand ich die Übung sehr schön, inzwischen ziehe ich morgendlichen Spaziergang im Gras, noch im Schlafanzug, vor, mal auch barfuß, aber dazu war es heute zu kalt, 3 Grad. Um 5 war ich wach, um 6 alles geregelt…

Also folgt mir heute, beginne an der Haustür, ich lasse Wildkraut stehen, wo es nicht zu sehr stört. So freuten sich Stieglitze über die Saaten des Löwenzahns, die Wildbienen brauchen Pollen, und Schöllkraut ist praktisch bei Warzen und Co.

Im Osten gibt es viele Akeleien, deren Blüten liebe ich sehr. Die finden sich daher an vielen Plätzen bei mir, Samen sich aus.

Dann weiter, die Sonne noch nicht da, in der Ferne der Raps beginnt zu leuchten. Zwetschgen blühen, gottseidank noch nicht die Äpfel.

Windschutz mit viel Gestrüpp für die Tierwelt und ich mag das, ich schreddere nie.

Aus dem Gewächshaus Salat und Petersilie und Schnittlauch geholt,

Wieder am Haus

Birnenquitte blüht auch noch nicht, da bin ich erleichtert, bei der Frostgefahr.

Über mir ziehen riesige Gänseschwärme nach Norden, man hört sie gut.

Nun kommt die Sonne hoch, habe eingeheizt, dann zurück ins Haus, und einfach den Luxus gespürt, so den Morgen beginnen zu können, , und in der Ferne rollen dahin die Züge nach Sylt, aber bei mir ist es voller Vogelrufen gewesen. Und ich alleine und sonst nur meine Natur um mich.

Es ist so schön, das zu erleben. Ich brauche nichts anderes

Nun freue ich mich aufs Croissant mit Salat, einen Becher Kaffee, Morgenradio ..

Proben

Hier die Strickprobe, und mein Rat, macht immer Probestücke, es erweitertes Wissen. Ich nahm nur eine Nadelstärke, weil es soll ja Webwolle werden, aber auch beim Stricken gilt, erst nach der Wäsche entscheide ich, welche Nadelstärke, welches Muster, Umsetzung zum Bündchen, berechne ich Maschenzahl. Inzwischen habe ich viele Erfahrungswerte und Vorlieben entwickelt.

Also hier nur ein Anhaltspunkt, das Gestrick zieht sich nicht schief, für das Garn wäre Patent ein gutes Muster, grobe Nadelstärke, das ergäbe weites lockeres Gestrick für ein wärmendes Tuch.. aber ich will lieber weben.

Neues probieren

Dazu ist man nie zu alt, im Gegenteil, tut man das nicht, ist man alt.

Ich bin sehr zufrieden mit der einfädigen angewalkten Wolle, zeige euch spöter eine Strickprobe mit rl rl rl .

glatt rechts, Patent, das Gestrick zieht sich nicht schief, kein überdrehtes Garn mehr. Ebenso ist es reißfest. Ich habe es unterschiedlich gesponnen, auch dickere lockere Partien sind gut.

Das setze ich fort.

Nun die Überlegung , welches Schußgarn? Und habe nun eine Wolle einer alten Schafrasse von der Ilse of Man bestellt, entdeckte sie bei Wollknoll als gekämmte Wolle im Kardenband.

Manx Loaghtan

Braun, in sich unterschiedlich, die wird eine schöne passende warme Farbe als Ergänzung ergeben. Und dann rechne ich auch, 100g davon oder 100g fertiges Garn?

Aber der Hauptgrund ist die alte Schafrasse, die Feinheit,und Naturbraun, das wird gutes Schußgarn , aber man erfährt es erst durch Ausprobieren.

Andere Faserhändler geben die Wolle gröber an. Ich bin gespannt.

https://de.other.wiki/wiki/Manx_Loaghtan

Und dazu wegen des Porto gleich mit Leicesterwolle, ich mag sehr die englischen Wollen für meine Tuchweberei..

https://www.leicesterlongwool.org/

Aber nicht als lange Locke sondern als Band, will es zu gutem Kammzuggarn verspinnen. Das sind schon sehr lange Locken!!

Tondern, Tønder

Es war nicht der Tag zum Bummeln, Regen kalt, aber so leer erlebte ich die Stadt noch nie, über Tag, ich in Dänemark das einzige deutsche Auto, und keine Leute unterwegs, als wenn alle fort sind. Ich blieb im östlichen Teil der Gehstraße, auch die Geschäfte sind fort, nur merkwürdige Genbrugssortimente, aber Läden zu. Oh meine,Erfahrung, in 5 Jahren werden auch bei uns sich,Städte so zeigen. Aber dann kommt Neues, darauf baue ich!

Aber so konnte ich in aller Ruhe ganz alleine in der alten Apotheke aussuchen, was ich schon vorher im Internet gefunden hatte, denn es gab zu viele Duftkerzen, konnte nicht lange bleiben. Ja keine Kundschaft, sa brummte es sonst!

Und so war es besonders auch in der leeren Christkirche, da schaue ich gerne ein.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Christkirche_(T%C3%B8nder)

Aber ich,spürte, nun muss ich,raus aus der Stadt, zum Meer.