Schubladenweise

räume ich auf. Gestern waren Stricknadeln und co dran. zwei drei Schubladen ausgeleert geordnet .Nun sieht es auffindbar aus

Davon ist mein Gefriergut noch weit entfernt. Ich habe den Schrank geleert und alles etwas vorsortiert in die Truhe gepackt. Die ist nun wirklich randvoll. Einige Packungen alter geschnittener Kürbis landeten im Kompost, vier Beutel Johannisbeeren werden zu roten Saft! Dann passte alles rein.

Das einfache: der Schrank steht in einem Scheunenvorraum. Also einfach Stecker gezogen, so ausgestellt und nun läuft das abtauende Eis zum Abfluss. Ich lasse ihn dann total trocknen. Erst übermorgen wird er wieder mit den Schubladen neu sortiert, gefüllt , angestellt.

Vor dem Regen schaffte ich es in aller Ruhe die 10 Schubladen zu waschen, abzutrocknen. Da Regen kommt, trocknen sie nun in der Waschküche nach. Mein Arbeitsplatz: da wusch ich vor 40 Jahren die Kälbereimer, nachdem ich sie vorher heiß geschrubbt hatte. Da hatten wir noch kleine Kuhherde mit der Nachzucht. Lang lang ists her. Hermann mauerte mir damals ein Podest, damit ich mich so bücken musste. War schönes Erinnerungsgefühl.

Wenn Saft gekocht ist , fülle ich ab, die Flaschen werden nochmal heiß in der Spülmaschine gespült , dann darf die Pflaumenernte mit Muskochen und Einfrieren losgehen. Freue mich nun drauf.

Jetzt aber erstmal weiter bei der Tour de Fleece. Heute die nächsten Spulen vollspinnen und dann verzwirnen und färben.

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