Wolldecke

begonnen, brauchte Ruhe dazu, einfädeln, verschnüren. Erste Reihen angewebt, das besondere bei dieser Weberei, 8 Kettfäden in grau sind nicht gezwirnt, daher trage ich nachher noch Schlichte auf, ( Schlichte, das ist gekochte Störke, dünnflüssig, später wird es ausgewaschen. So rauhen die groben und empfindlichen. Handspinnfäden nicht auf )

Und eine andere Arbeit habe ich abgeschlossen. Nun trocknen die letzten 6 blauen Tücher, später werde ich sie dämpfen und kaltmangeln.

Dann habe ich mit neuem Schwung die nächste Arbeit überlegt, geplant, und nun wird die Kette geschärt, Baumwollgarn unterschiedlich in der Stärke, Das soll ein dichtes Gewebe mit Leinenschuss werden, bzw sehr dünnem Baumwollgarn Seidengarn als Schal. Aber das hat Zeit, was lange währt, wird endlich gut.

Dazu beschäftigte mich die Trauer, die Verluste, ich habe die Ruhe gebraucht, und bin nun gestärkt und weiß das Zulassen und Einlassen ist wichtig .

Dazu viel Arbeit müsste hier getan werden, aber mich hat der Gedanke der vielen Krankheitsgeschehen echt gelähmt, besonders die Tierseuchen bei Wildschwein, Geflügel und dann das Thema Nerz in DK, das war alles sehr viel. Denn Covid19 begleitet uns auch noch und hat das normale Leben gesprengt. Nun lasse ich alles zu, immer es langsam angehen. Und dazu die eine oder andere kleine med. Baustellen. Aber eines lerne ich, bleib auf Abstand , nicht jede erträgt mich , meine klare konsequente Linie und ich liebe meine verquere Weise zu schreiben, nach einer längeren Zeit der inneren Beschäftigung mit Geschehnissen auch Stellung zu nehmen. Und erfahre an euch vielen Leserinnen, ihr mögt es auch. Lieber wenige wunderbare nette Leserinnen .

Und ich habe ab und zu Zeit für schöne private Begegnungen mit Gesprächen auf Abstand, dazu die kleinen Besuche Richtung Nordwest- Niedersachsen sind nun Teil meines Alltags geworden. Und wenn es irgendwann Impfungen gibt, dann hoffe ich auf wieder normalen Alltag mit Museen Cafes, Treffen , und und. .

So nun euch schöne Adventsvorbereitungen, ich beginne erst am Samstag damit, dann gibt es schönen Adventsteller . Nur leider kann man nicht nach Dänemark zum Bummeln, das fehlt schon sehr.

Ja das Leben ist ruhiger, gelassener, ich lerne geduldig zu sein. Und wie es bei meinem Hobby ist, immer etwas aber stetig, so erledige meine Aufgsben und es ist völlig okay, wenn ich was nicht schaffe. Advent ist ja warten auf Weihnacht, da lasse ich mir bewusst Zeit, es wächst langsam, und mir ist schon klar, es wird wie früher öfter erlebt, anderes Weihnachten, da brauche ich keine Familienfeiern und alle Tage verplant haben mit Besuchen. Ich kann gut alleine sein.

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