Wundervolle Idee und das stricke ich nun.

Reste schön gestalten, altes gebrauchtes mitnutzen, das passt zu meiner Shetlandwolle- Verwertung zu Fahrradhandschuhen und Stulpen,

Schaut mal und unten viele andere Kreative,

https://onesmallstitch.wordpress.com

Ich habe nun noch das Stricken der blauen Jacke Weste..vor mir, später bekommt das Vorderteil noch schöne Knopfblenden, aber es ist echt mühsam, so ähnliche Farben, das kann ich nur bei hellem Licht stricken, weil ich vertue mich so leicht auf der Rückreihe mit den rechten, linken Maschen. Garn selbstgesponnen, gezwirnt, gefärbt in blau, hochfeine Merino..aber ich bleibe dran.

Ach, nun Tauwetter, aber es liegt noch viel Schnee.

Dank Ferndiagnose vom Monteur, dessen Auto kaputt ging, lernte ich heute meine Heizung wieder für den Ölbetrieb zurecht zu bekommen für nachts. Hurra!

An den harten Frosttagen wurde es eng, da reichte der Wasserspeicher nicht so recht, da stand ich dann morgens um 4 Uhr auf und heizte neu ein. Aber nun ist wieder alles gut, aber ich habe nun bessere Holzbriketts, echt klasse, die mit Loch wie Rohre, sie glühen und glimmenden viel gleichmäßiger, und nun notiere ich genau wann ich wieviel in den Ofen gebe, wie der Ofen sich darstellt und bekomme guten Heiztakt so heraus. Ebenso ermittelte ich so die Heizkosten, bei diesen eisigen Tagen, brauche ja nur zu zählen..

Aber bin froh wenn es nicht so kalter harter Ostwind ist oder so starke Fröste. Nun kann ich auch die wenig genutzten Bodenzimmer weniger heizen, aber die Gefahr von Frostschäden war mir zu groß . Da ließ ich lieber mal heißes Wasser durch die Leitungen laufen. Es reichte mit der gestockten Zuleitung des Heizöls. Da ging nix mehr.

In St. Oeter Ording wurde die Feuerwehr alarmiert, weil nach Frostschäden das Wasser dann nach Außen durch die Wand kam.😡😡😡.

Leerstehende Häuser, das habe ich früher gelernt, da ist es wichtig, Wasserzuleitungen zu entleeren, zu entlüften, und dann konnte ein Haus auch ungeheizt sein, weil es gab nur Öfen keine wassergeführten Heizungssysteme. Und beim Klo war elektrisch ein Frostwächter oder eine Petroleumlampe. Aber ich erinnere zu gut, wie wir von einer Reise zu Weihnachten zurückkamen, alle Blumen hatten vom Frost echt Schaden erlitten. Und dann dauerte es Tage bis die Wände wieder warm waren. Genauso erlebte ich eiskalte Tage in Dresden in der- Altbauwohnung , als ich dort zu Besuch war. Mein Zimmerchen war ein Eisklotz, weil sonst ungenutzt, ich heizte stündlich nach, auch nachts legte ich Braunkohlebriketts nach.Aber dann war es schön mollig.

Da gab es wunderbare Wolldecken bei den Türen zum Flur, wenn man den warmen Raum wie die Küche verließ , dann blieb die Wörme im Raum, man huschte durch den Vorhang wie früher in den Gaststätten, aber wer kennt das noch?

So freue ich mich auch wenn der Schnee so schön aussah, auf milde Tage.

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