Nachtrag

Es ist bitter für alle, die auf kleine Reisefreiheiten wie Camping und Co hofften, aber seien wir doch mal ehrlich, wenn ein wenig erlaubt ist, dann wollen gleich ganz viele. Und dann jeder konnte doch sehen, wie die Ansteckungen zunehmen, ich bin jedenfalls erleichtert, unsere Region wird nun nicht überlaufen.

Zum anderen sehe ich persönlich kein Impfdesaster, es ist schlicht die Erwartung zu groß, Impfung und alles kann wieder beginnen. Wir können doch nur so viel verimpfen, und es ist immer wenig möglich, das ist einfach so , also nehmen wir an, was möglich ist.

Und es bedeutet dann , bitte die Abstandsregeln einhalten. Man steckt sich nur an, wenn man das vernachlässigt. Und da wurden wir nachlässiger, wenn es so gut aussah, dann nun im Privaten nehmen Ansteckungen zu, also jeder von uns muss mehr bedenken, der Virus Typ ist sehr agressiv ansteckend, auch das haben wir noch nicht intus , und wir alle kennen kaum junge Menschen, die lebensbedrohend erkrankten , wir spüren nicht die Gefahr. Ich habe mir 1 Ausnahme vorgenommen , Besuch vom kleinsten Enkel, aber wir achten auf vieles vorher, nur das muss nun sein. Auch er braucht es, seine Oma mal wieder zu treffen. Bei den großen geht es gut mit Abstand, da sind sie cool.

Aber wir haben in unserer Region , Festland ohne Inseln, bei 40 km Umkreis nur 7 Infizierte und das seit langem sehr beständig, ja alle sind enorm umsichtig seit dem Ausbruch in den Krankenhäusern, also nicht meckern, sondern aufpassen, Strategien unermüdlich durchziehen, auch eine Stadt wie Rostock hat es geschafft. Daher macht in eurer Region solche Initiativen statt zu meckern,

Ja das ist das Schlimme, die Solidarität verschwindet, wenn man immer neue Ideen von Erleichterungen verspricht und dann das Gegenteil, da macht bald keiner mehr mit.

Herr Stegner hat es gut auf den Punkt gebracht, da wird der Bürger nicht lange mehr mitmachen, wenn man erst große Hoffnung auf Urlaub macht und dann alles nicht geht. Das fördert Verdruss. Und das ist nicht das erste Mal, dass Herr Günther vorspreschen und dann klein beigeben musste. Ich denke, der muss doch Berater haben, das kann doch nicht sein, dass er so deutlich bei uns Öffnungen propagiert und nicht abklärt, was auf Bundesebene geht . Er wird mir zu sehr auf Gefälligkeit aus. Das ist nicht gut.

So und zum Händy, es war nicht nur bei mir, auch woanders hakte es, also das WWW hat auch Probleme, was lerne ich draus, alles in aller Ruhe angehen. Und das Gute mein “ web“ Webstuhl, der macht das was ich ihm beibringen, da kann es nicht von außen haken.

Und ich finde wieder Zeit zum Lesen, das tut der Seele auch gut, abtauchen in die Welt des Buches, ein echtes Buch und lesen und alles rundum ausblenden, das wieder gemacht, das stärkt mich . Also haltet nicht nur durch, entwickelt auch ihr gute Strategien, stärkt euch.

Morgen vormittags ist die Wolldeckenweberei wieder dran und ich pausiere nun einige Tage im Blog,

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