Bin im Garten

, aber leider wenig, viel anderes geregelt. Aber Wildnis ist auch gut, heute früh hörte ich wieder den Sprosser, und er brütet im hohem Gestrüpp, wo nie jemand hingeht, altes Gras, Wildkrauter, wie schön, dass er nun hier ein Revier hat.

Aber der Bärlauch braucht Hilfe, die Brennnessel starten durch, da muß ich ran. Sie überwachsen alles! Im Gewächshaus keimt vieles in Töpfen,aber ich lasse mir Zeit. Und es geht langsam. Aber ich habe bei der Buchenhecke und Rosen pinziert. Mit der Heckenschere nur die Spitze abschneiden, 3 bis 5 cm, dann bilden sich neue Triebe, die Sträucher verzweigten sich, die Äste werden stärker, und es gibt mehr Blüten. Ebenso kann man so die Blüte verlängern, die pinzierten Pflanzen blühen logischerweise später. Das meiste machen bei mir ja schon die Rehe, bei Apfel und Rose, aber dort wo noch keine Nester gebaut sind, entspitze ich probeweise auch mal einen Abschnitt einer Hecke von Hainbuche, Holunder, Nur Buchs lasse ich in Ruhe, der will blühen, die Wildbienen fliegen schon ihn an, Und ich denke da sind schon Brutvögel.

Und Heckenschere ist auch ideal Teppiche von Brennnessel an den Wegen einzusetzen, sie werden sonst 2m hoch hier.

Aber sonst darf sie wachsen, wird von Schmetterlingen gebraucht. Aber ich werde sie nicht zum Spinnen herrichten, reagiere hoch empfindlich auf die Nesselzellen.

Also ich erntete heute. Bärlauch, Petersilie, Liebstöckel jung, Bronzefenchel, Süßdolde, fein gehackt zum Mittagessen

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