Ich sag es doch, ich lebe im Paradies, „der Dithmarscher Paradiesapfel „

ich dachte schaue mir doch mal meine Apfelbäume in echt an, nachdem ich den wunderbaren kleinen Werbefilm von Eckard Brandt mir angeschaut hatte,

und der erste Baum war ein Hauptgewinn! Viele Äpfel hatte er doch, sah ich vor Monaten, wo sind die nur??

ah schon viel Fallobst, also viele davon wie E. Brandt in dem T Shirt eingesammelt statt Pflücksack, und es liegen noch viele. Aber das reichte erst mal. Das hohe Gras, der weiche Grund, da ist es sehr feucht, die Äpfel sehen gut aus. Und so mürbe, zarter feiner Geschmack, kauft man 5 kg davon auf einem Biohof, kilo 5,38 €, aber ausverkauft, und der Baum selber kostete auch damals schon mehr als 25 Euro. Viele Jahre trug er nichts, da gebe ich nun den Kindern und Enkeln Äpfel ab, zumal es dieses Jahr nur wenige Äpfel gibt. Sehr lecker frisch, im Apfelkuchen, weil er hell bleibt . Der Baum sieht nicht gut aus, ständig von Rehen angefressen, dazu Baumkrebs, aber er trug nun gut. Im letzten Jahr schnitt ich viele Stummel vom Rehfraß unten herum weg.

Ich lernte ihn kennen, als ich in Dithmarschen auf einem alten Bauernhof lebte, der Name prägte sich ein

https://www.dithmarscher-landeskunde.de/9-web/26-alte-apfelsorten

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