Auch wenn ich schon oft zeigte,

Das Zwirnen, heute mit E- Spinner.

Wichtig, nicht zu schnell, die Feder nicht zu stark anziehen, Spule nicht zu voll füllen. Ich könnte aus zwei Sppulen vom Kromskirad die große füllen, aber warum, es ist wie bei Schaltung des Fahrrads, es gibt optimale Übersetzung, zu leer zu voll nicht so gut. Und der Motor wird nicht überlastet.

Am Spulenständer kann ich mit kleiner Schnur das Abwickeln bremsen, aber ich zwirnte langsam und so klappte es auch so. Aber so verhindert man, daß der stark gedrehte Einzelfaden sich mit sich selbst verzwirnt, also schön stramm gehalten ist.

Wichtig, das Zwirnen und. Spinnen vorher muß gut abgestimmt sein, ich zöhle gerne,und spüre mit den Fingerkuppen den optimalen Drall. Ist der Strang fertig, darf er nicht überdreht sein.

Es ist völlig unnötig bei richtiger Spinn- und Zwirnweise das Garn noch mit Gewichten beim Trocknen glatt zu ziehen. Ist es nicht von alleine ausbalanciert, hat man noch zu lernen, besser zu arbeiten.

Nur einfädiges Garn, das man anwalkt, kann man mit Gewichten glatt ziehen. Aber ich spanne es lieber feucht auf den Schärrahmen, und ansonsten verwebe ich in der Regel alles doppelfädig außer Leinengarn.

Auch hier habe ich nun noch dünner gesponnen, das ergibt feines Kettgarn und haltbar . Später wenn ich alle Stränge zur Kette schäre, mische ich die Knäule, und habe Methode, so ein gewollt ine etwas unregelmäßige Verteilung zu machen. Das erkläre dann…

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