Sonne tanken

einfach Stille , Sonne,herrlich blauer Himmel, Ruhe um mich, und den Meisen zuhören, in der Ferne leise höre ich einen Autozug, voller LKWs einige Fahrzeuge dazu, aber sonst leer, aber es ist so fern, ebenso die Landstraße.

Ich genieße es, in dieser Sonne weiter zu stricken, Beine hoch zu legen, zu träumen, nicht an Uhrzeiten , vorgeplanteTagesabläufe zu denken, es hilft mir sehr, immer wieder so einen Gang runter zu schalten. Natürlich hätte ich auch aktiv sein können, lange Strecke radfahren, das kommt ein ander Mal.aber ich höre auf die innere Stimme, es ging mir nicht gut, ich lasse mir nun Zeit.

Ich weiß viele möchten es, aber tun es nicht, Muße muss man üben. Und ihr Raum geben, dazu braucht es keinen teuren Urlaubsort, nur eine einfache Gartenbank genügt. Und mein Strickzeug freut sich, Masche um Masche wächst es.

Und in der Scheune lädt die Batterie des Rasenmähers auf, will später mal sehen, ob er wieder anspringt für die Sommersaison..aber nun ist Sonne satt.

Kleine Rückkehr

des Winters, ja ich wusste schon, warum es völliger Quatsch ist, draußen schon den Garten aufzuräumen. Der Boden braucht noch den Schutz von verwelktem Laub, und viele Jungpflanzen sind noch zu empfindlich .Aber die Krokusse Märzenbecher und Schneeglöckchen ficht es nicht an. Minus 6 Grad bis 8 auf dem Boden, da bin ich froh, dass es doch wenigstens windstill ist.

Nun koche ich eine schöne Tasse Kaffee, füttere meine Vögel, eine wunderschöne Elster freut sich auch über Hühnerfutter, und dann beginnt der normale Alltag. Ich liebe meine Fersehstunde mit dem Wetterbericht im Morgenmagazin, die News sonst nicht gerade erfreulich, aber das ändert sich eh nie, eine braucht Aufmerksamkeit, und ist doch so unwichtig, die wirklich wichtigen, das sind all die Mütter und Väter, die morgens ihre Kinder selber in den Tag bringen, dazu unsere Bauern, die schon gemolken und gefüttert haben, und alle die, die sich um andere kümmern, das ist ein Dank wert. Heute ist Weltfrauentag, mir bedeutet es nichts viel. Aber vielleicht dazu lernen.

Aber wir Frauen dürfen nun shoppen, das tue ich eh nicht, nur in den schönen abgelegenen BOG Laden für Buchantiquariat werde ich demnächst mal aufsuchen, wenn der Ansturm vorbei ist. Sonst muss ich wie alle jede Ausgabe sehr überlegen wie viele andere nun auch seit der Pandemie ist vieles anders.

Dann erschreckt mich, wie viel teurer das Tanken wurde, also kaum noch Ausflüge mal eben so, das muss überlegt sein, wenn man 70 km bis 170 km von Mussen, Austellungen, schönen Städten, Ausflugszielen entfernt lebt. Aber dann freue ich mich eben auf die Zeit, wenn ich mal Impfschutz habe. Ich warte ab.

Heute wird gewebt und gesponnen, da habe ich große Freude dran.

Zufrieden

Ja dieses Spinnen und Weben tut sehr gut, ich habe bewusst nur Leinenbindung, die Farben alleine ergeben genug Struktur.

Und noch richtig, nicht jeden Meter-Abschnitt für sich versponnen, lieber immer schon vom nächsten Streifen dazu geben. Beim Färben sind sie unterschiedlich, so gleicht es sich aus. Und je schmaler ich die Streifen ziehe, je kürzer jedes Farbfeld, umso kürzer sind auch die Streifen im Gewebe. Das kann ich bewusst einsetzen für schöne Effekte.

Aber letztlich sehe ich erst nach der Fertigstellung ,was ich zum nächsten Mal besser machen will. So lerne ich von Projekt zu Projekt.

Nun kommt wieder anderes was getan werden muss, aber hiermit habe ich schönen Ausgleich. In aller Langsamkeit spinnen und weben.

Ideen

habe ich immer, aber oft fehlte die Zeit , die Ruhe, die Ausdauer, nun ist es anders, ich mache es einfach langsam.

Die Färbung hat geklappt, die Wolle ist wunderbar aufgeplustert.

Ich schaute mir Videos an, wie andere auf der Kardiermaschine die Farben mischen, aber die hochfeine Wolle mag das nicht so gerne, es ist schöner Kammzug mit langen Fasern, das verspinne ich nun lieber direkt, Farbe für Farbe.

Zuerst habe ich mir das Blau- türkis vorgenommen. Die Bilder geben des Farbton nicht gut wieder. Egal, es einfach in sich unterschiedlich. Um einen schönen Farbverlauf zu haben, trenne ich 1 cm dicke Streifen vom 1m langen Streifen ab. 4 Streifen habe ich. Das wird nach und nach mit langem Auszug versponnen und später auf der blaugrünen Leinenkette verwebt. Nach einem Streifen kann ich sehen, reicht es für einen Schal, oder doch was anderes. Das ist das schöne, ich bin offen für vieles, aber wichtig, nicht hart anschlagen, es soll nach dem Waschen weich bleiben.

Beim weben aufpassen, der Faden ist leicht überdreht, nach jedem Einschießen des Fadens darauf achten, dass der Faden gerade gezogen ist.Und ich verzichtete darauf, ihn noch vorher mit Stärkelösung zu schlichten,ich habe ja Zeit.

Das tut gut

Ich werde nicht Violett färben, eher nochmal schönes klares Blau, die Farben sind sehr tief und melieren. Nun trocknet es im frischen NWwind, schön dabei draußen sitzen und die Sonne zu genießen. Es köchelt eine kräftige Geflügelsuppe mit Möhren, dazu gibt es später Reis, da erhole ich mich gut dabei.

Ich lerne , es nicht anderen Recht zu machen, meine eigenen Schwerpunkte zu leben. Ja auch mit 70 kann man sich eigene neue Wege erfinden.

Und mein Weg ist das Kunsthandwerk hier, auf meine Weise.Wohin mein Weg geht , das weiß ich nun und doch nicht zugleich. Ich liebe meinen Freiraum hier, der ist meine Kraftquelle.

Als ich unterwegs war, sah ich , viele ihren Garten wie geputzt aufräumen, nur ein wenig Wildnis ab und zu, und dann nur, weil man gleichgültig ist.

Aber bewusst Natur und Wildnis, das können nur wenige. In der Sendung Das wurde gerade ein Paar vorgestellt, dass genauso wie ich vieles für die Singvögel macht, herrlich verwilderte Gartenstruktur.

https://www.ardmediathek.de/ndr/video/das/wilhelmshaven-im-vogelparadies-der-familie-cassens-mews/ndr-fernsehen/Y3JpZDovL25kci5kZS85NTlkNjlhZi00NGYwLTRhZWItYmQ0NC0yMjllOWYxNWZjOGE/

Im übrigen sehe ich gerade bei den Kleinanzeigen, die Frühlingsknotenblume wird nicht mehr gehandelt, viele Gartenfreunde suchen sie. Nun ich gebe nix ab, mein Standort sagt ihr sehr zu, da werde ich sicher nach der Vollblüte sie weiter teilen und neue Blumeninseln schaffen.

Ich kann mir gut vorstellen, wie gerne einige Bekannte nun hierher reisen würden, aber es geht nicht. Noch regiert die Pandemie, ich vertröste euch aufs nächste Jahr, dann wird unser Norden noch da sein.

Langsam trocknet meine Wolle, in echt viel schöner geworden!!

Und nun flüstert sie sich auf, hole sie nun rein, draußen wird es kalt.

Helles Sonnenlicht und Farben

Der wunderschöne Tag inspirierte mich zu Neuem, über Mittag fuhr ich zum Gotteskoog, ja die Sendung über die Reetschneider brachte mich drauf, ich habe so ein besonderes Refugium in der Nöhe, da bin ich völlig alleine zumeist, und immer ist es anders.

Gestern war kalter NW Wind, da suchte ich mir es so aus, dass ich völlig windgeschützt meinen Spaziergang machen konnte.

Vorher noch beim Kaufmannn nach Ostereierfarbe geschaut, dazu regionale Schlachtprodukte bevorratet. Dann zum nördlichen Weg zum Seengebiet. Hatterbüllhallig, das sagt schon vieles, in Vorzeiten stand es oft unter Wasser, das Land der Nordsee und den hohen Wasserständen im Winter ausgesetzt, so liegen noch viele alte Hofstellen hoch auf Warften, das macht den Charme dort aus. Dazu aber vom Programm Nord Windschutzpflanzungen, Straßennetz angelegt, und später durch Renaturierung wurde der völlig entwässerte Gotteskoogsee umfasst mit ringförmigen Gräben und wieder aufgestaut, Man hatte früher auch Wald angelegt, davon gibt es noch Restbestände, aber durch höhere Wasserstände verschwinden Bäume, ihre Stümpfe werden immer weniger, große Schilfflächen übernehmen die Regie. Es gibt eine gute Zuwegung, auch Brücken dahin, aber nicht leicht zu finden. Mich fasziniert gerade diese Wechselwirkung, und ich verstehe dann zu gut, warum es Nolde zurück in diese Region im Norden zog. Es ist so eigentümlich, und besonders.

Jedenfalls fand ich beim Spaziergang viele Birken, einige Zweige für den Osterstrauch nahm ich mit und steckte sie in einen alten franz. Keramikkrug, der erinnerte mich daran, dass ich auch besonderen aus Tellingstedt in brauner Bemalung habe, den hüte ich als Schatz , weil besonders Geschenk. Und deren Bemalung ist altertümlich unmodern, aber schön.

Jedenfalls kam mir viel Zeitgeschichte in den Kopf, aber dann entspannte ich total, es war einfach schön.

Zu Hause gab es leckere Rindsbratwurst, dazu Salat und Pause in der Sonne sitzen, stricken, an der Wolldecke weiterweben.

Und beschloß, nutze die Ostereierfarben als Grundstock für weitere Wolltuchgarne. Wie schon befürchtet, die Farben sind einfach nur grell, besonders orange, rosarot, aber blau und grün stimmte, nur alleine , gruselig matt ohne Tiefe. Und es ist viel zu wenig Farbe in den Färbetabletten, früher waren sie besser .

Egal mit jeweils 4 Tabletten wurden 4 mal 1 m Kardenband vorgefärbt. Tabletten ins heiße Wasser, Essig dazu, Stränge einlegen, nach einer halben Stunde auf ein Sieb geben, abgelaufene Wasser wieder zurück in den Topf, so färbte ich 5 Farben vor, und draußen auf die Leine in die Sonne gehängt.

Dann aber nahm ich die guten Textilfarben dazu, das Gelb ist nun viel schöner, orange bekam kürbisartigen rotbraunen Farbton dazu, rosarot mit warmen dunklen rot nun anders, blaugrün mit viel blau , grün mit gelb und etwas blau, dann stimmte die Farbtiefe, die Stimmung.

Bis abends 21.00 köchelte der Topf, immer wieder gut lüften, und über Nacht liegen nun die Wollstränge zum Abtropfen auf meinen Gartenstühlen. Heute werde ich noch violett färben, dazu nehme ich Mischung von Rot und königsblau, bin gespannt, so habe ich wieder einen schönen Vorrat an Regenbogenwolle. Und werde alles im Vorrat dann schön trocknen, dass es ganz aufplustert.

Faserart ist Polwarth, das ist sehr fein, also kann das Garn für weiches Schaltuch einfädig gesponnen und gewebt werden.

Freue mich, dass ich wieder eigenständig neu losgelegt habe. Ja dann ordne ich alles andere unter, wenn ich neues entwickle, und mir gibt das so schönen Schwung.

Es gehört beides dazu, Phasen wo ich wenig im Schaffensprozess bin, dann aber Zeiten, wo ich viel mache.

Nun in der Pandemie bin ich oft innerlich echt gebremst, aber dann wieder weiß ich gar nicht, was zuerst tun.

Inzwischen lerne ich das Alleinsein auf langen Strecken sehr zu genießen, denn unterwegs geht so vieles nicht, und mit anderen zu färben, da bin ich nicht konzentriert genug.

Aber wenn man nicht mal an dem dänischen einsamen Nordseestrand hier neue Inspiration sammeln kann, das spüre ich schon.

Die Nordseeinseln sind kein Ersatz, dazu die umständlichere Tagesanfahrt , zu viele Menschen, und ich möchte nicht mit Fähre und Zug unterwegs sein. Außerdem, ich mag lieber unsere Steilküste ohne Tourismus, aber nun leider gesperrt. Wie gut, dass ich noch vor der Sperrung der Grenze oft dort war.im Kopf sind schöne Inspiration. Aber es fehlt das Gefühl, einfach mal schnell rüber zu können, und sei es nur, im Secondhand zu stöbern . Diese Region hier ist immer noch verbunden, heißt schließlich auch Südtondern.

So konnte ich auf der Fahrt in den Gotteskoog nur die Kirche von Mögeltondern sehen, bzw den Wasserturm von Tondern, ist schon sehr merkwürdig, aber wir sollen uns nun danach richten, ist einfach schwierig, und nur Spaziergang ist kein Einreisegrund, auch wenn ich da am Strand völlig alleine bin.

Ich mache dann eben einen Regenbogen in Wolle, der über allem dennoch steht.

Wenn alles gefärbt und trocken ist, plane ich weiter.

Und mal sehen, welche besondere Umgebung mich dann inspiriert, aber es geht jetztnur, wo ich alleine bin, nicht andere um mich habe. Und schon gar nicht von Leuten mit Masken im Gesicht, da bin ich völlig gebremst.

Und zum Morgen bei mir im Garten 10 Fasanen, viele junge Hennen, da weiß ich, das ist Zuhause sein.

Weiter mit blau..

aber nun habe ich die Reihenfolge verändert, statt rechts glatt, links glatt, und so stricke auf der Hinreihe rechts und links, da sehe ich viel besser, welche Masche dran ist, weil es sind lange Reihen rechts sichtbar.

Und zweitens wieder geribbelt, keine Aufteilung von Vorder- und Rückenteilen mehr.

Ich werde später entscheiden, was ich dann daraus mache. Das Strickstück selber gefällt mir immer besser, es könnte ein wärmendes Stricktuch werden, oder doch eine Weste, ich würde es bei den Armlöchern sichern und aufschneiden zu einer Weste wie bei fair -isles -Gestrick. Das entscheide ich noch nicht, erst mal ein langes schlichtes blaues Stricktuch.

Mal wieder eine besondere Nacht

Und bitterkalt, minus 6 Grad, aber windstill und ein wunderbarer Mond scheint in mein Stubenfenster.

Und da kam mir dieses Lied in den Sinn

Guter Mond du gehst so stille,

Las nun viel darüber nun nach, auch dazu eignen sich solche wundersamen Nächte, wenn ich meine Nachtruhe unterbreche, nach, wie es sich in unserem Volksliederkanon entwickelte, spannend.

Und entdeckte dann eine neue humorvolle Fassung für Kinder mit Roland Kaiser , also kauft und spendet für Kinder Arche, wenn euch danach ist.

Karl Enslin (1851)

Guter Mond, du gehst so stille
Durch die Abendwolken hin;
Deines Schöpfers weiser Wille
Hieß auf jener Bahn dich ziehn.
Leuchte freundlich jedem Müden
In das stille Kämmerlein!
Und dein Schimmer gieße Frieden
In’s bedrängte Herz hinein!

Guter Mond, du wandelst leise
An dem blauen Himmelszelt,
Wo dich Gott zu seinem Preise
Hat als Leuchte hingestellt.
Blicke traulich zu uns nieder
Durch die Nacht auf’s Erdenrund!
Als ein treuer Menschenhüter
Thust du Gottes Liebe kund!

Guter Mond, so sanft und milde
Glänzest du im Sternenmeer,
Wallest in dem Lichtgefilde
Hehr und feierlich einher.
Menschentröster, Gottesbote,
Der auf Friedenswolken thront:
Zu dem schönsten Morgenrothe
Führst du uns, o guter Mond![2]

Und dann fand ich noch dieses wunderschöne Lied, es berührt. Und die Version passt so in diese Nacht. Ich bin wieder voller Zuversicht, trotz der Pandemie.

Ungeduld

ist kein guter Ratgeber. Nun wird alles getan, um die ungeduldigen Mitbürger zu beruhigen. Unglaublich, wie schnell Vernunft zur Seite geschoben wird.

Sicher wäre es schön, wieder in Buchhandlungen zu stöbern, aber die neuen Mutanten sind sehr infektiös, das wird nicht bedacht. Und es steigen die Zahlen.

Die Wirtschaft droht sogar, unglaublich wie schnell man da einknickt, bei Thalia kaufe ich nun erst recht nicht.

https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-thalia-busch-drohung-wahlen-100.html#xtor=CS5-62%3Fr&x-client=app

Und so werden in SH merkwürdige eigene Wege beschritten, na was machen die Geschäftsleute wohl, wenn die Einkaufstouristen nun von Hamburg noch dazu kommen?

Sicher wird das alles sehr viel Unruhe geben, aber alle reden vom Öffnen.

Aber die Schulen da hat man wenig Gedanken sich gemacht.

Ich bin einfach echt verstimmt. Und werde nicht mitmachen. So gerne ich ein Museum besuchen würde, Kunstausstellung in echt sehen, aber ich fahre nicht zu Nolde, damit warte ich, bis es guten Impfschutz gibt. Wichtig finde ich dass zum Sport für Kinder mehr entwickelt wird, sie sollen ihre Freunde treffen können,, da ist ihnen unbedingt zu helfen.

Aber so rückt sich noch nichts ins normale Leben zurecht. Es wird wieder neue Infektionsketten geben, man vergisst den Abstand, die Maske, und schon passierte.. hoffentlich wird das schnell gestoppt bis es klügere Wege gibt. Aber so, das veranlasst alle , viel unterwegs zu sein. Und wir bleiben nicht unter uns.

Und eine weitere Ungeduld sah ich, Gärtnereien , egal ob für das eigene Beet, den Friedhof, die Menschen kaufen kaufen, es muss sein. Überall viele Besucher.

Dabei kommt der Winter zurück, hier friert es wieder , und dazu bald noch Regen Starkwind nächste Woche. Ich warte da auch bis zum April, noch ist Winteruhe für mich.

So bleibe ich lieber konservativ abwartend , aber ich weiß, das verstehen viele nicht. Lest mal den guten Artikel im Spiegel über die Unfähigkeit der Menschen diese Pandemie richtig zu begreifen, es fehlt den meisten schlicht der naturwissenschaftl. Verstand bzw die Vorstellung etwas zu begreifen, was nicht sichtbar ist..

https://www.spiegel.de/psychologie/corona-leugnen-warum-wir-die-krise-noch-immer-nicht-begreifen-a-fcab1895-247a-463d-9210-b7827badf598

Und wir könnten schlimmen jojo Effekt bekommen. Ich bin entsetzt über unseren Ministerpräsidenten, der spielt mit der Gesundheit vieler, das alles darf so nicht so schnell ablaufen.

Ich habe auch Frust, ab und zu fühle ich mich nicht gut, und leide schon, es zehrt schon , keine pers. Treffen mit Freundinnen, aber was ist das gegen Erkrankte?

Also nicht mitmachen, ich bleibe nun extra viel zu Hause statt in zu vollen Gehstraßen zu sein. Bin aber sicher, das versteht man wieder nicht.

Nun profilieren sich Politiker , man knickt vor der Wirtschaft ein, man will einfach nicht respektieren, mit dem Virus kann man nicht handeln, den kann man nicht in die Tasche stecken.

Parallel gibt es bei den Pferden ja nun Virusseuche , und ich verstehe zu gut, wie entsetzt die Züchter sind, man kann impfen, aber tat es nicht, und nun breitet es sich nach großen Turnier sicher aus. Man wird die Menschheit wohl klug?? Sicher nicht, wenn ich da die Impfskeptiker oder Gegner so lese, aber gegen Dummheit hilft nur harte Linie, nicht nachgeben, nur man bekommt so leider sehr heftige beleidigende und verhöhnende Reaktionen zu spüren.. ich werde es weiter gut abschütteln.

Aber ich halte mich an meine konsequente Linie, bis es Impfungen gegeben hat.