mitmachen

da mache ich mit und werde nun ohne die Begleitung von dem schwedischen Verein mich dranmachen, wier Leinen auszusäen, freue mich auf die Erfahrung wieder, mal schauen, es wird mir bestimmt guttun…

leinen bzw Flachs auf einem m² anzubauen…also im märz den boden herrichten..anfang april säen…

wird spannend ..für das weitere habe ich ja mein Werkzeug stehen.

https://www.mynewsdesk.com/se/hemslojden/pressreleases/linet-bereder-vaeg-till-textil-haallbarhet-3067394

Wieviel Garn

Lauflänge, all das nutzt man sonst.

Ich mache es mir einfacher.

Also auf dem Henkys ist die Spule halbvoll. Nun wollte ich umspulen auf eine kleine Papp- Webspule.

Und es ging viel zu schwer vom Spulenhalter am Henkys, die Spulen passen zu genau auf die Metallstäbe, sie laufen zu gebremst. Fast sorgte ich mich, dass der Faden reisst.

Daraufhin nahm ich eine Kunststoffkiste, durchbohrte sie und steckte ehemalige Stricknadel hinein, leicht gefettet, schnurrte nun ohne Probleme die Pappspule mit leichtem Zug voll.

Auf einer Pappspule einfädig Merino passte ca 80 m, habe ich gerade nachgerechnet nach dem Abweben..

Nun wird weiter gesponnen,

40cm habe ich nun gewebt, 5 Fäden ca pro cm, Breite 40cm, also 200 cm pro cm Gewebe, 8000 cm oder 80m .

Hätte ich nicht gedacht, dass soviel drauf passt.

Schöne Kanten

zu weben ist einfach.

Man muss nur das Schussgarn nach dem Einlegen einmal nach unten zum Brustbaum ziehen und ebenso die letzten Kettfäden neigen dazu , immer lockerer zu werden, also an der Kante fest ziehen, dann lose einlegen.

Und nie schnell arbeiten, sondern in aller Ruhe, jede Reihe für sich , erst dann anschlagen, Tritte wechseln, der Faden ist gesichert. Einmal bei Leinenschuss, einmal bei der handgesponnenen Wolle

Inspiration

Unsere textilen Rechniken leben davon, dass wir uns durch andere inspirieren lassen.

Nun es gab Zeiten, da waren wir nicht so mobil, und kreative Frauen entwickelten wunderbare farbige Strukturen in unterschiedlichsten Techniken, die uns staunen lassen.

Und dann kamen andere dazu, kopierten, variierten, oder einzelne Arbeiten wurden mitgenommen, gekauft, getragen benutzt, dann in andere Winkel der Welt gebracht, deren Muster fanden dann Zugang in deren textilen Traditionen. Bestimmte Folgen, Rapporte, Strukturen aber sind auch sehr stark, Wiederholungen, Kontraste, Gegensätze, Spiegelungen, und es gibt sehr besondere Designer, die daraus Neues entwickeln.

Das fasziniert mich an den skandinavischen Kunsthandwerkern ihre Sicherheit mit Proportionen und Formen.

Und während ich mich mühe , Bordüren zu entwerfen oder eigene Bild- Stickereien zu entwickeln, da hat eine andere so wunderbare Kunst entworfen und wunderschön handwerklich ausgeführt. Großen Respekt.

Schlaft gut

Ich bin immer noch so froh, meinem Leben im letzten Jahr eine Kehrtwende gegeben zu haben und gehe sehr bewusst zufrieden diesen Weg

Einfach ist das Leben nicht, aber das wusste ich immer, im Gegenteil, je freier unabhängiger es war, umso mehr konnte ich meine Kräfte entwickeln. Und die Kräfte die mich stärkten oder bremsten, erspüren.

Und ich lernte meinen Weg zu leben, egal was andere mir dazu an Steine in den Weg legen.

Ich spüre eine innere Stärke, das trägt mich. Und ich vertraue dass ich getragen werde durch das Leben .

Ein Mensch der mich beeindruckt, hört zu, es ist besonders, und ich hörte es livein Husum wie auch Lieder über Rungholt, oder Ecxon Valdez, es ist so viel schon passiert, wir werden auch diese Prüfung meistern, seien wir einfach offen für gute Lieder.

Hört seine Interpretation eines alten Liedes, und ich freue mich auf viele schöne Mondnächte, hier am Meer mit Ebbe und Flut spürt man es bewusster.

Das ist für lange Zeit nun vorbei.

Nach Öffnung der kleinen , nur für Anlieger zu nutzenden Grenzübergängen , war mit der neuen offenen EU das Leben schöner, wir konnten radeln ohne Kontrollen, und da gab es dann wunderbare Route von der Westküste Nordsee bis zur Flensburger Förde, Ostseewasser.

Bin ich froh, alle Ertappen noch abgefahren zu sein. Auch anders und in Kreisen auf weiteren Wegen, aber immer wieder Grenzen überschreiten.

Schön war Rutebüll

https://www.bergfex.de/sommer/wiedingharde/webcams/c17467/

Lydersholm, Siltoft, Pepersmark und der Wald, aber auch rund um Medelby und Tingleff, dazu östlich von Ellund 2 kleine Nebenstraßen, und man fuhr so merkwürdige Routen. Dazu gab es immer kleine Unterstände mit Infos und gutes Kartenwerk..Ich liebte diese Touren, mal abtauchen von denAlltagssorgen, später zeigte ich dann Hermann die besonderen Plötze vom Auto aus, die ich entdeckt hatte, Heide, sonderbare Höuser, und las zusätzlich viel in der Regionalgeschichte.

Ebenso radelte ich den alten Genddarmenstieg mit einer Freundin um Flensburg oder an der Förde um Kollund querbeet, nicht immer gut befahrbar, aber wunderschöne Natur Steilküsten, die kleinen Buchten, Auen, bergauf und bergab.

Dann besuchten wir letztes Jahr mit dem Auto Kupfermühle und den Grenzübergang zu Fuß, aber da war schon es nicht mehr so offen passierbar.

Nun sind Hoyer Tondern Mögeltondern Ballum nicht ansteuerbar, wie gut dass ich letztes Jahr noch Alsen wieder anführt und entlang kleinster Straßen erkundete. Erstaunt war ich von den neuen modernen Bauten in Sonderburg am Sund, aber es es gab auch so verwunschene Plätze.

Ja wir leben nun wie früher im Zonenrandgebiet, aber es ficht mich nicht an, besser so, als wenn die hohen Erkrankungsraten weiterhin zu uns rüberschwappen. Schon lange gehe ich nicht mehr unbedarft in die Grenzläden, in Dänemark verbreitet sich der ansteckende Virus rasant leichter , viele wissen nicht , wie groß deren Nöte damit sind, man informiert leider wenig. Aber die genauen Testungen hier liegen in der Meldung immer fast 14 Tage zurück, also die Warnungen und strengen Maßnahmen sind sehr ernst zu nehmen hier.

Und der Virus wandert in alle Regionen, also ich denke in 2 bis 4 Wochen gibt es sehr unterschiedlichste Bereiche mit viel oder wenig hoher Rate. Und die Leute glauben, es sei nun genug.. da irrt ihr, Tourismus, reisen, Gastronomie, Handel, Wirtschaft werden noch viel schlimmer darben, wenn wir keine überfüllten Kranken- Stationen wollen. Nur Impfen wir uns helfen. Aber das dauert noch lange bis dahin.

Was mich irritiert, wie egoistisch man sich vordrängelt beim Impfen, peinlich schon wie man sich wichtig macht.

Nun wir haben kein gutes Radelwetter für mich noch nicht, aber die nächste Woche starte ich und habe mir auch gute Runden hier in NF überlegt, und möchte es mir vornehmen, ein guten Trainingsstatus wie im letzten Jahr zu erreichen . Dazu freue ich mich, und hier sind die Straßen schön frei, kann ohne Maske radeln, aber ich packe sie immer ein.

Hier der Link der nun gesperrten Grenzlandroute. 1. Etappe

https://www.radkompass.de/Radfernweg/grenzroute-etappe-1.html

Wie händeln

Genieße den Moment ,

Ja der Frühling ist da, die ersten Feldlerchen steigen am Feldrand in die Luft, das berührt mich und kenne ich so schön nur an der Westküste, wenn es zwar sonniger wird aber noch kühler Wind von Süden weht. An den Fekdrändern im Graben noch viel Schnee, aber oben ziehen die Gänse gen Norden..

Genau richtig mittags mit einem Getränk in der Sonne sich aufzutanken.

Moment wird wie wild mit Motorsägen rundum gesägt, geschnitten, man darf nur bis zum 1. Mörz, aber ich mache es nicht so, nur sehr behutsam.

Ich habe die letzten Jahrzehnte beobachtet, Nixtun ist manchmal schwer, doch es ist richtig.

Aber der Umbau in eine gesündere Vegetation und doch zugleich Obst zu ernten, tolle Rosenblüte zu haben und dabei Quartiere mit Hasenkinder Fasanenbrut, Rehe, Krammetsvögel, Amseln, die vom Nordrn durchziehen, da muss man lernen zu ertragen, dass es zwischendurch nicht schön aussieht

Und die Gespräche mit dem Jäger bestärken mich, er freut sich mit mir, welch schönes Refugium so entsteht.

Noch habe ich viele Hagebutten, dazu viel Laub auf dem moosigen Rasen, die Baumrinden voller Insekten.

Die Apfelbäume bringen jeden Gärtner mit Astscheren und „Sägenwollen „zum Grübeln. Aber es darf nicht gesägt werden.

Ich erlebe viele falsche negative Kommentare, aber sie haben keine Ahnung, wie das Klima hier im Frühling ist. Und das man mit Nichtstun Gutes tut.

Da wird bei mir wenig geschnitten, aber dann gezielt nur, die reichen Ernten trotz heftiger Nachfröste im April Mai geben mir Recht, das dichte Gestrüpp im Baum und rundum die wilden hohen Hecken , das schützt vor eisigen Nächten, und ich habe dann so viele wunderbar kleine Äpfel, die unterschiedlich reifen, genau das brauchen ich und die Tierwelt. Und die Enkel freuen sich, sie mögen genau das Obst.

Das Moos ist heiß begehrt vom Zaunkönig, zum Nestbau kommen aber auch andere Singvögel und picken, diese . Die sogenannten hößlichen unaufgeräumten Ecken und unzugänglichen Unterholz, da sitzen bald die Junghasen, sie brauchen das hohe Verwelkte und das alte Gras.

Erste spät wird hier und da dann etwas aufgeräumt, aber ich weiß, es liegen auch Rehkitze hier , Und auch die Rehkitze fühlen sich wohl.

Und so freue ich mich auf die schrittweise Veränderung zum Biotop mit Nutzen.

Im letzten Jahr konnte ich sehen, überall ändert sich das Bild, auch bei den landwirtschaftlichen Flächen, wunderbare Wildacker, die bewusst nicht im Herbst abgeschnitten und gemäht werden, gerade die vielen Stängel und das was der ordnungsliebende Deutsche nicht mag, ihn irritiert, nicht schöne Flächen nun scheinbar, , da ist Platz für viele Insekten und Schutz , Rebhühner und Co lieben diese Wildkrautunordnung. Mein Jäger ist genauso begeistert davon.

So haben unsere Friedhöfe auch begonnen, große Fläche wild zu belassen und umzugestalten, es sieht bewusst ungepflegt aus.

Aber auch andere Grupoen ändern ihren Weg der Friedhofskultur.

https://www.bund-niedersachsen.de/service/presse/detail/news/mehr-artenvielfalt-im-urbanen-raum-bund-schliesst-projekt-oekologische-nische-friedhof-erfolgreich-ab/?tx_bundpoolnews_display%5Bfilter%5D%5Btopic%5D=60&cHash=f710d72d6e11369d0aaddd6bf9244be4

Auch ich praktiziere es schon seit Jahrzehnten, nur geharkte schwarze Erde ist unsinnig, und dann nur die sinnlosen Friedhofsblumen, akkurat gesetzt,mache ich schon lange nicht mehr, Es wird Thymian, Salbei Thymian, Oregano, und anderes Gewürz gesetzt, dass die Insekten als Nektarquelle lieben, so summt und brummte es dann . Hermann würde es freuen wie seine Grabstelle beflogen wurde .

Ich freue mich drauf, das fortzusetzen und werde , wie die Fruedhofsverwaltung bei meinen Grabstellen nun zusätzlich Wildblumen für Schmetterling und Hummeln und Wildbienen aussäen. Einfach einharken und warten. Da darf dann nicht gehackt werden, mal schauen, ob dann das auch woanders Schule macht. Auf dem Friedhof Bosau wurde auch schon anders gestaltet wie auch im Hamburg.

Ich bin froh so einen neuen guten Trend unterstützen und fördern zu können. Denn die Schottergärten oder Gräber nur mit Steinen und Co sind schlimm. Und mich gruselt es bei den Typ. Stiefmütterchenpflanzungen schon lange, oder den roten Friehofs- Blumen, den Begonien, die so stupide aussehen.

Auf dem Friedhof in Galmsbüll gab es immer schon wunderbare Wildbereiche voller unterschiedlichster Schlüsselblumen, selbst ausgesäht, winterfest. Dazu viel Scharbockskraut, es berührt, den nun umgestalteten Friedhof als besonderen Park zu erleben.

Genau das sah ich auch in Badenweiler, kleine Hänge voller seltsamer Farben und Formen davon . Dazu durfte ich mir zugewachsen alte Gärten anschauen mit vielen Kamelien und so schön verwildert alles.

So gebe ich der Natur zusätzlich Raum, es ist ein gutes Gefühl.

Bei mir im Garten werden nun leider die Krokusse etwas weniger, aber es kommen noch viele hervor. Dazu dann Märzenbecher und Schneeglöckchen auf großen Flächen.

Den Eingang schnitt ich mit Handsäge etwas frei, da mache ich bis Ende Februar irgendwann hier und da etwas weiter, wenns mur gutgeht statt stupidem Fittness, aber darin waren auch keine Nester, zu offen schon.Nun können die 40 Jahren alten Strauchrosen wieder besser wachsen, und ich freue mich über meine alten großen Buchsbäume, die nun richtig gut wirken.